Meditationsabende
Inspiriert durch die 24 Organkreisläufe des Tibetan Pulsing
An den Meditationsabenden erwarten dich bewegte, dynamische und geführte Meditationen mit Mudras, Atem, Klang und Musik. Jeder Abend widmet sich einem der 24 inneren Organe und lädt dich ein, über Bewegung, Tönen und Meditation in einen bewussteren Kontakt mit deinem Körper zu kommen.
Die Übungen können dich dabei unterstützen, Spannungen zu lösen, deine innere Wahrnehmung zu vertiefen und neue Energie in dir zu spüren.
Die Abende sind eine Einladung zur Einkehr, Innenschau und Verbundenheit – ein Raum, um aus dem Alltag auszusteigen und wieder mehr bei dir selbst anzukommen.
Ganz für dich, dein persönliches und spirituelles Wachstum.
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Die Nieren
Verwirrung, Ängste, Projektionen, Rezeptivität, Reinheit, Klarheit
Freitag, 10.04.26, 19:00 - 20:30h
Die Nieren sind ein paariges Organ, welche unser Blut reinigen und uns von Giftstoffen befreien - emotional und materiell.
Die Nieren speichern Ängste. Sind sie im Ungleichgewicht, können die Ängste so stark werden, dass sie unser Leben bestimmen. Wir empfinden Negativität und Rastlosigkeit.
In einem ausgeglichenen Zustand entfaltet sich Klarheit in unserem Leben. Die Kräfte von Yin und Yang in uns sind ausgeglichen. Wir finden eine innere Haltung der Rezeptivität und Empfänglichkeit und vertrauen uns dem Fluss des Lebens an. Wir nehmen uns echte Ruhepausen, können innehalten und reflektieren statt uns von der digitalen Welt ablenken zu lassen.
Der Pons
Zentriertheit, Erinnerungen, Trauma, Karma, Chakren
Samstag, 09.05.26, 19:00 - 20:30h
Special: Reise durch die Chakren
Im Pons - auch die Brücke genannt - geht es um die Entfaltung von Zentriertheit. Er gehört zum Hirnstamm - dem unteren und ältesten Gehirnabschnitt. Der Pons enthält das gespeicherte “Material” aller Zeiten und Lebensformen. Du kannst es dir wie einen Koffer vorstellen, in dem die wesentlichen DNS-Informationen enthalten sind. Wir haben es hier also mit Erinnerungen und Speicherungen, insbesondere von Trauma, zu tun, mit Gedächtnisverlust, Gewalt, Karma, Missbrauch und Nahtoderlebnissen. Der Pons hat eine direkte Verbindung zu den Chakren - unseren Energiezentren.
Ist die Energie im Pons ausgeglichen, können wir eine innere Zentriertheit erfahren. Wir müssen nichts festhalten, denn wir können darauf vertrauen, uns im entscheidenden Moment zu erinnern - wie ein Elefant, der nie etwas vergisst. Wir erfahren eine starke spirituelle Anbindungen und sind offen für Erfahrungen jenseits des materiellen Erlebens. Wir sind in dem tiefen Wissen um etwas Größeres, Unvergängliches und verlieren darüber die Angst vor dem Tod. Wir sehen unseren Körper als Tempel unserer Seele und kümmern uns um ihn auf allen Ebenen. Wir verlieren uns nicht länger in der Illusion eines perfekten Partners und genießen das Beisammensein mit einem geliebten Menschen, dass uns erfüllt.
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Das Kleinhirn
All umfassendes Verständnis, Orientierung, Erinnerungen, emotionale Intelligenz, Traumbewusstsein
Samstag, 13.06.26, 19:00 - 20:30h
Das Kleinhirn bildet gemeinsam mit dem Pons das Hinterhirn. Es sitzt am oberen Ende der Wirbelsäule und hat daher eine gewisse Kontrollfunktion über alle 24 Wirbel. Es wacht über unseren Schlaf und unsere Träume. Was am Tag unverarbeitet bleibt und ins Unterbewusstsein sickert, wird in der Nacht in den Träumen verarbeitet. Das Kleinhirn ist gefüllt mit Erinnerungen und Bildern aus vergangenen Erfahrungen. Wenn wir durch die Brille längst vergangener Situation blicken und etwas in die Realität hineinprojizieren, was nicht wirklich da ist, nennen wir dies einen Realitätsverlust oder eine Wahnidee. Diese können Zeit und Raum überschreiten und tauchen auch in Träumen, Albträumen oder Fantasien auf. Wir erleben emotionale Zustände von Angst, Hass, übersteigerter Freude und Hysterie. Ein Mangel an Muskelkraft, Koordination, Gleichgewichtsstörungen und eingeschränkte motorische Fähigkeiten sind Zeichen für ein geschwächtes Kleinhirn.
Ist die Energie unseres Kleinhirns ausgeglichen, engagieren wir uns und sind dabei wach und präsent. Wir haben eine übergeordnete Sicht auf die Dinge, sehen uns als Teil des großen Ganzen und sind so in der Lage, Probleme zu lösen. Wir sind fähig, eine Situation als das zu verstehen, was sie im Moment ist und sie zu durchdringen. Die Fähigkeit, in Bildern zu denken, ist eine Qualität des Kleinhirns. Wir erleben Koordination, Bewusstheit und Zentrierung.
Tipp: Es bietet sich an den Abend zum Kleinhirn (13.06) und den Tibetan Pulsing Workshop zum Großhirn (14.06) gemeinsam zu buchen.
Das Herz
Selbstliebe - Selbsthass, Selbstakzeptanz, Glück, Bitterkeit, Illusionen über die Liebe
Freitag, 10.07.2026, 19:00 - 20:30h
Im Herzen geht es um die Entfaltung von Liebe und das Verständnis von Ursprünglichkeit. Das Herz ist der Ursprung und das fühlende Zentrum unseres Seins und der stärkste Sender von elektromagnetischen Wellen in unserem Körper.
Es schlägt in stetigem Rhythmus und erinnert uns mit jedem Pulsschlag an die Lebenskraft, die uns trägt. In seiner Energie liegen Liebe, Wärme und die Fähigkeit, in tiefer Verbindung zu sein – mit uns selbst, mit anderen und mit allem, was uns umgibt.
Wenn sich Spannungen, Verletzungen oder alte Emotionen im Herzen ansammeln, kann der freie Fluss dieser Liebe ins Stocken geraten. Aus Schutz verschließen wir unser Herz – oft unbewusst – und entfernen uns damit von der Liebe und unserem fühlenden Zentrum. Durch ein behutsames Öffnen des Herzens kann alter Schmerz weichen, die Verbindung zu unserem Herzen wiederhergestellt werden und die Liebe wieder fließen.
Koalas haben eine besondere Herzensverbindung. Bei ihrem niedlichen Anblick wird unser Herz ganz weit.
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Der Hals
Selbstzweifel - Selbstvertrauen, Authentizität, Selbstausdruck & Selbstvergebung
Freitag, 07.08.26, 19:00 - 20:30h
Mit dem Hals drücken wir das aus, was wir wahrnehmen. Wir nehmen den Klang eines Wortes wahr, die Vibration einer Stimme, den Unterton, das Flüstern, die Stille. Ist die Energie im Hals unausgeglichen, haben wir es auf körperlicher Ebene z.B. mit Halsschmerzen, einem Kloß im Hals, Sprachstörungen oder Verstummen zu tun. Vor lauter Angst, etwas falsch zu machen oder etwas falsches zu sagen, trauen wir uns nicht mehr, den Mund aufzumachen. Wir schlucken unsere Bedürfnisse herunter, statt sie auszudrücken. Wir verlieren das Vertrauen in unseren eigenen Ausdruck, in unsere Wahrheit und beginnen an uns und dem, was wir fühlen, zu Zweifeln.
Ist die Schwingung in unserem Hals frei und ausgeglichen, haben wir Vertrauen in das, was wir fühlen und wahrnehmen. Wir können Selbstvertrauen und Selbstvergebung in uns wahrnehmen. Wir drücken unsere Wahrheit ehrlich und authentisch aus - auch auf die Gefahr hin, nicht verstanden zu werden.
Mit Übung zur Reinigung des Halschakras.
Das erwartet dich an den Abenden:
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Ankommen und kurze Einführung
-
Musik und Tönen
-
Bewegte und geführte Meditation
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Stille Integration
-
Impulse zur Bewusstwerdung und Selbsterkenntnis
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Raum für Austausch (freiwillig)
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Kleine Gruppe – maximal 12 Teilnehmer.
Ort:
Soulspaces Loft
Haferkamp 2
22081 Hamburg
Beitrag pro Abend:
35€
Anmeldung direkt an mich: kontakt@jannaenergiearbeit.de










