
Tibetan Pulsing
Tibetan Pulsing ist eine tief entspannende, regenerierende Form der Körperarbeit,
die Blockaden und Spannungen im Nervensystem löst und Energie wieder ins
Fließen bringt. Mit dem Augenlesen werden Potenziale und Schattenseiten
beleuchtet. Die Körperarbeit wird mit sanftem Druck von Händen und Füßen
ausgeübt und mit Musik, Tönen und Frequenzen unterstützt.
Oft tragen wir starke Spannungen und emotionale Belastungen in uns. Durch die direkte und
intensive Arbeit können tiefe Schichten im Körper berührt werden. Das hilft dabei, die Energieblockaden, alte Leidensmuster und schmerzhafte Speicherungen der Vergangenheit zu lösen und Klarheit ins Bewusstsein zu bringen.
Tibetan Pulsing kann bei allen körperlichen Symptomen, für die Bereiche der Emotionen und der geistigen Verstrickungen des Verstandes angewendet werden. Die Arbeit unterstützt die Steigerung der Selbstheilungskräfte, beruhigt und harmonisiert das gesamte System und hebt den energetischen Zustand des Menschen an.
Anwendung von Tibetan Pulsing bei:
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körperlichen Symptomen wie z.B. Verdauungsbeschwerden,
Verspannungen, Schmerzen, chronische Erschöpfung, Allergien,
Zyklusbeschwerden etc. -
Ängsten, emotionalen Stress, Trauma, Furcht, Trauer,
jegliche unterdrückte Emotionen -
Selbstlimitierende Überzeugungen, Selbstzweifel
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Fehlendes Urvertrauen, zwischenmenschliche Vertrauensprobleme,
Liebeskummer -
Depression und depressive Verstimmungen
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Gefühl des blockiert Seins
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Überforderung, Overthinking
Hier findest du eine Themenübersicht der 24 inneren Organe.
Während meiner Ausbildung biete ich die Körperarbeit zu den Organen an,
die ich bereits durchlaufen bin. Wenn du damit einverstanden bist,
freue ich mich auf deine Anfrage.
Plane für deine Sitzung 75 Minuten ein.
Die Tibetan Pulsing Sitzungen finden vor Ort in den Räumlichkeiten von Soulspaces Hamburg statt.
Soulspaces Loft
Haferkamp 2
22081 Hamburg
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Lass dich vom Pulsschlag berühren
und zu deinem wahren Selbst zurück führen.
Der Ursprung des Tibetan Pulsing
Die Körperarbeit des Tibetan Pulsing wurde vom Amerikaner Shantam Dheeraj begründet. Dieses System kam zu ihm in tiefer Meditation. Er wusste nicht, dass er im Begriff war, eine uralte Methode wiederzuentdecken. Sein Wissen stammt aus einer weit älteren Quelle. Es geht auf einen 5000 Jahre alten Kalender zurück, dem "Xi Xei" ("Chi Chei"), in dem der chinesische Kaiser Wen bei seinem 15-jährigen Aufenthalt in einer Höhle seine Erkenntnisse zu bestimmten Energie- und Frequenzüberschneidungen in 24 Einheiten beschreibt. Der Planet Erde und auch der Mensch durchlaufen diese Frequenzen in einem Rhythmus. Jedes Organ im Körper des Menschen hat seine eigene Frequenz. Wir nennen sie die 24 inneren Organe, die heute im Organkalender des Tibetan Pulsing beschrieben sind. Auf der Basis diesen alten Kalenders und durch die Begegnungen mit verschiedenen tibetischen Lehrern entwickelte Shantam Dheeraj die Heilmethode Tibetan Pulsing. 1983 begegnete er Osho und legte ihm die Arbeit zu Füßen. Osho erkannte, dass Dheeraj eine Wissenschaft perfektioniert und in eine moderne Form gebracht hatte, die in Tibet bereits seit mehr 2000 Jahren praktiziert worden war. Von da an weihte er Hunderte von Menschen in Poona in die Methode ein, bis er 1998 seinen Körper verließ.

Eine von ihnen ist Elvira Schneider, welcher ich durch mehrere Fügungen vor ein paar Jahren begegnete und zum ersten Mal mit Tibetan Pulsing in Kontakt kam. Die erste Sitzung faszinierte mich und berührte etwas tief in mir. Von da an war ich entflammt und begann knapp 2 Jahre später die Ausbildung bei ihr. Ich empfinde eine tiefe Dankbarkeit für diese Arbeit, selbst die Prozesse zu durchlaufen und gleichzeitig die Methode zu erlernen und zu geben.